Christof Steinert

Neuland & Partner: Wie war Ihr erster Kontakt mit Neuland & Partner?

SteinertChristof Steinert: Der entstand am Rande eines Klassentreffens. Ich erzählte, in welcher Aufgabe ich momentan war, und Michèle Neuland sagte, da könne sie mir helfen. Daraufhin hatten wir einen Termin in der Marienstraße [dem damaligen Sitz von Neuland & Partner] und haben dort ein Screening gemacht. Es wurde klar, an welchen Punkten ich durch Kurse und verschiedene Fördermaßnahmen unterstützt werden konnte.

N&P: Wie ging die Geschichte weiter?

CS: Im Frühjahr 2003 landete ich im ersten Leadership-Kurs, der an der Fohlenweide stattfand. Dabei lernte ich Christian Wierlacher kennen, den ich übrigens vor ein paar Wochen verheiratet habe.

N&P: Das ist ja schön!

CS: Es war damals sehr eindrucksvoll, einerseits von der Gruppe, andererseits aber auch anhand der verschiedenen Leadership-Methoden zu lernen. Mit wurde klar, dass es unterschiedliche Führungs- und Managementbereiche gibt und dass damit auch verschiedene Rollen verbunden sind. Und ich lernte, dass es eigene Dispositionen gibt, die man durch ein Tool eingrenzen kann. Danach ging es dann gleich weiter mit einem zweiten Kurs, Gesprächsführung und Verhandlung. Den hat seinerzeit Maic Stäbler durchgeführt, auch in der Fohlenweide.

N&P: Und ganz aktuell?

CS: Als 2007 klar war, dass ich hier im Bistum die Personalentwicklung aufbauen und leiten würde, habe ich bei Jürgen Sammet einen einjährigen Modulkurs gemacht. Das hatte zur Konsequenz, dass Jürgen Sammet im Einvernehmen mit Ilona Wehner mich und die Abteilung immer wieder gecoacht und begleitet hat. Heute stehe ich mit ihm regelmäßig in Kontakt, und er führt unsere Teamtage durch.

N&P: Was ist im Rückblick der wichtigste Punkt bezogen auf Ihre Geschichte mit Neuland & Partner?

CS: Ich glaube, als ich gemerkt habe, dass die Art und Weise, wie Neuland & Partner arbeitet, meinem eigenen Menschenbild und meiner Sicht der Dinge entgegenkommt. Neuland & Partner hat mich darin bestärkt, zwischen Leitung bzw. Führung und dem Management von Dingen zu unterscheiden und beides situationsgerecht einzusetzen. Und dass es dabei sehr auf die unmittelbare Beziehungs- und Führungsarbeit ankommt.

N&P: Was wünschen Sie Neuland & Partner für die Zukunft?

CS: Dass Neuland & Partner sich in diesem Bereich auch selbst immer weiter entwickelt und mit seinen verschiedenen Angeboten weiterhin die Leute erreicht. Ich wünsche, dass Neuland & Partner auf diese Art das Menschenbild und die Führungskonzepte weitergeben kann, die mir geholfen haben. Ich empfinde sie einfach als wichtig, auch für unsere Gesellschaft im Ganzen.

N&P: Herr Steinert, herzlichen Dank für dieses Interview!

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